Öffentliche Informationsveranstaltung des Vereins Lebensraum e.V. Schluttenbach zum Thema Windkraftanlagen

Themen:

  1. Information über Standortplanung der Gemeinde Malsch für Windkraftanlagen mit bis zu 210 m Gesamthöhe, Bereich Rimmelsbacher Hof u. a.
  2. Information über die Auswirkungen auf Mensch, Tier und Natur, insbesondere im Bereich Schluttenbach, Schöllbronn, Völkersbach und Ettlingen gesamt

Agenda:

  1. Begrüßung – Rolf Johmann (Vorsitzender/Slb)
  2. Einführung in das Thema mit Historie; heutige Situation, heutige Technik, Auswirkung auf Natur und Umwelt – Klaus Haßler/Slb
  3. Standortplanung, Standorte, politische Vorgaben – Dr. Cornelia Langguth/Slb
  4. Gesundheitliche Auswirkungen – Dr. Dieter Hickel/Slb
  5. Wirtschaftliche Hintergründe konkret: Geht die Windkraftrechnung in Malsch – oder anderswo – auf? – Dr. Edmund Daum/Völkersbach
  6. Diskussion, Schlussfolgerungen
  7. Schlussworte des Vorsitzenden

Download Präsentation Infoveranstaltung
Download Präsentation Betriebswirtschaftliche Aspekte – Dr. Daum

Grußwort des Ettlinger Oberbürgermeisters Johannes Arnold

Grüße
Ich grüße die Bürgerinnern und Bürger aus Ettlingen, besonders aus den
Höhenstadtteilen und bitte um Verständnis, dass ich nicht teilnehmen kann.
Grund ist, dass ich Sommerurlaub habe und derzeit unterwegs bin – nachdem
der Urlaub wegen einer Grippe in der letzten Woche ohnehin komprimiert und
anders verläuft, als gedacht.

Situation Ettlingen
Die Beiträge der Bürgerschaft erachte ich als hilfreich in der schweren
Diskussion zu den Herausforderungen in Sachen Windkraft, die der Gemeinderat
Ettlingen und die Stadtverwaltung derzeit vorzunehmen haben, weil die
Landesregierung die Gemeinden in eine ungute Drucksituation gebracht hat.
Der Gemeinderat wird sich mit dem Thema nach der Sommerpause mehrfach und
intensiv auseinandersetzen. Und wir werden seitens der Stadt weiterhin –
u.a. auch in der Veranstaltung am 18.09. – den Dialog mit den Bürgern
suchen, um möglichst zu Entscheidungen kommen zu können, die die rechtlichen
Notwendigkeiten abdecken und doch für die Bürgerschaft gut akzeptabel sind.

Situation Malsch
Die planerischen Überlegungen unserer südlichen Nachbarn beinträchtigen
Ettlingen insbesondere in den Höhenstadtteilen erheblich. Da wir die
Planungen auch erst seit den Veröffentlichungen in den Malscher
Bürgerversammlungen kennen, halten wir die kurze Frist der Beteiligung der
Träger der öffentlichen Belange in den Sommerferien (!) auch für höchst
unglücklich. Auf mein massives Drängen hin, hat die Gemeinde Malsch der
Stadtverwaltung Ettlingen eine Fristverlängerung zur Stellungnahme bei der
Trägerbeteiligung bis Ende September gewährt. Das ist ein wichtiger
Zwischenerfolg, denn so ist eine sorgsamere Abwägung auch unter ordentlicher
Beteiligung der Gremien (Ortschaftsrat, Gemeinderat) möglich.

Dank
Ich bedanke mich bei der Bürgerinitiative für die anregende Diskussion und
den guten Austausch seit Ende Juli – auch bis in meinen Urlaub hinein.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Johannes Arnold

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