Windkraft – Wenn grüne Energie krank macht

Hier ein Link der Grobbachtaler Homepage zu einem Kurzfilm, der die Lärmproblematik bei Offenburg / Lahr beinhaltet.
Die Lärmprognose war viel besser als nach dem Bau des Bürgerwindparks. Das Landratsamt hatte daraufhin die Abschaltung beantragt – gerichtlich wurde dies aber wieder abgelehnt, inzwischen laufen die Anlagen wieder…. anders in anderen Ländern, z.B. Dänemark, wo es bereits zu einem Ausbaustopp von Windkraftanlagen in der Nähe von Wohnsiedlungen gekommen ist. 

Da dreht sich ein riesen Problem für die Volksgesundheit.


Es wird Zeit, die durch Infraschall entstehenden Symptome zu untersuchen! Unabhängig und ohne Zutun von Windkraftbetreibern oder Energieversorgern!

Link: https://badisches.de/wenn-gruene-energie-krank-macht/

Link Webseite Windkraftfreies Grobbachtal: http://windkraftfreiesgrobbachtal.de/

Ein weiterer Link zum Thema: „Windrad verursacht ein ständiges Wummern“ – ein Beitrag der Landesschau Baden-Württemberg
Link: https://swrmediathek.de/player.htm?show=e7dca7f0-1e0f-11e7-9102-005056a12b4c

Die Ähnlichkeit zu unserer örtlichen Situation hier in Ettlingen und Malsch ist gravierend – wollen wir das wirklich? 

Windkraft – grundlegende Fragen

1. Windkraft in Schwachwindgebieten
Windkraftanlagen sind hier genauso sinnlos wie z.B. im nahegelegenen Simmersfeld. Dort wurde nur wegen völlig überhöhter Prognosen des Planers ALTUS (6,8 m/s Wind, tatsächlich sind es nur 5,0 m/s) gebaut. Zu wenig Wind – zu wenig Strom. Nach nur 4 Jahren war der Investor pleite!
Dieses wird sich auch durch „Monster-Anlagen“, aktuelle Gesamthöhe von 230 m ! nicht ändern.

2. Anlieger unter 2500m sind durch Schall und Infraschall in ihrer Gesundheit bedroht
Aufgrund völlig veralteter Gefahreneinschätzung leugnen Politiker gegen die Forderung zahlreicher Experten (u.a. die Bundesärztekammer!) die massiven und längst bewiesenen Gesundheitsgefahren durch Windkraftanlagen!
Siehe oben eingefügten Video-Beitrag badisches.de:  https://badisches.de/wenn-gruene-energie-krank-macht/

3. Der Bürger wird bezüglich der Eignung von Windkraftanlagen belogen
Weil Wind ständig stark schwankt, schwankt auch die Windstromerzeugung stark. Windstrom muss deshalb IMMER durch Kraftwerke geglättet werden. Windräder können deshalb NIEMALS eine sichere Stromversorgung leisten und sie können deshalb NIEMALS auch nur ein einziges Kraftwerk ersetzen! Wer ein Atomkraftwerk ersetzen will, MUSS ein Gas- oder ein Kohlekraftwerk bauen.

4. Heute stehen 28.000 Windräder in Deutschland
Sie alle konnten bis heute kein einziges Kraftwerk ersetzen.

5. Windräder haben keinen vorteilhaften Einfluss auf das Klima
Alle 28.000 Windräder in Deutschland haben zu keiner Verringerung des CO2-Ausstosses geführt, sie haben im Gegenteil sogar zu einer ERHÖHUNG beigetragen!

„Klimaschutz“ ist ein politischer und ideologischer Begriff, der wissenschaftlich sinnlos ist.

6. Windkraftanlagen werden unter Vorspiegelung falscher Eigenschaften gebaut, damit sich eine Minderheit auf Kosten der Gesellschaft bereichert
Jährlich werden 25 Milliarden Euro von den einfachen Bürgern Deutschlands zu den Profiteuren des subventionierten ‚Öko‘-Stromes umverteilt! Das ist das Erbe Jürgen Trittins (Grüne), Mitbegründer dieser einzigartigen Welle des ÖKO-Kapitalismus, der über dieses Land gekommen ist, ohne dass irgendein Nutzen für Natur oder Klima entstehen würde!

7. Der Artenschutz wird schlampig behandelt oder gar ausgehebelt…
Unsere geschützten Arten werden nur als „Planungshindernisse“ betrachtet. Der Artenschutz wird umgangen, indem immer neue Ausreden als sog. „Ausnahme- oder Befreiungstatbestände“ erfunden werden.
Eine rein politische Vorgabe der Grünen zur angeblichen „Weltklimarettung“ oder „Energiewende“ wird als sog. „Öffentliches Interesse“ und rechtswidrig als Befreiungskriterium definiert.
Dies widerspricht der übergeordneten Europäischen Vogelschutzrichtlinie und findet auch im Bundesnaturschutzgesetz keine Rechtsgrundlage.

  • In keinem dieser „Ausnahmefälle“ wird auch nur ansatzweise geprüft, welche Auswirkungen diese Befreiungen auf den Gesamtbestand der Arten in Baden-Württemberg (oder alle Befreiungen in Gesamt-Deutschland auf das Überleben der Tiere hat).
  • In keinem dieser „Ausnahmefälle“ wird auch nur ansatzweise geprüft, welche Einsparung an CO2 ein konkretes Windkraftprojekt leistet.
  • In keinem dieser „Ausnahmefälle“ wird auch nur ansatzweise geprüft, welchen Energieertrag ein konkretes Windkraftprojekt leistet und ob diese Energie überhaupt benötigt wird.

Fazit: Unter dem Vorwand einer angeblichen „Abwägung“ zwischen Weltklimarettung und Energieerzeugung wird eine rein politische Vorgabe im Interesse der Windkraftindustrie rechtswidrig umgesetzt und das Leben und die Lebensräume unserer geschützten Arten geopfert.

Diese og. Sätze enthalten unstreitbare FAKTEN und sind vielfältig beleg- und beweisbar – naturwissenschaftliches Grundwissen allerdings vorausgesetzt. Das einfache Wissen, dass ein Windrad irgendwie ‚Strom‘ produziert, reicht zu keinem kompetenten Verständnis der Erfordernisse an die Versorgungseinheiten nationaler Stromnetze – sondern allenfalls zu naiv-romantischem Wunschvorstellungen .

Wieviel Strom kommt aus einem Windrad. Wieviele Windräder braucht man folglich? Wird der Strom immer gleichmäßig oder schwankend erzeugt? Und wenn er schwankt, wie stark sind diese Schwankungen. Muss man sie ausgleichen? Und wenn ja, wie geht das?

Schon diese ABSOLUT GRUNDLEGENEN FRAGEN können die meisten ‚völlig überzeugten‘ Windkraftbefürworter nicht beantworten. Sie wissen nur eines – Windkraft sei die Zukunft. Doch das ist kein WISSEN – das ist GLAUBE und damit RELIGION. Dass wir tatsächlich über 150.000 Windräder bräuchten – und wenn die Elektromobilität auch noch Realität werden soll, gut doppelt so viele, blenden die Gläubigen und Missionare der Energiewende-Kirche völlig aus. Denn sie sind offensichtlich mit den einfachsten Grundrechenarten nicht mehr vertraut.
Über diese Rechenschwäche verfügt auch Jürgen Trittin (Grüne): Der behauptete 2004, die Energiewende werde jede Familie eine Kugel Eis im Monat kosten, also rund 1 Euro. Heute kostet die Energiewende jede 4köpfige Familie 100 Euro im Monat – dabei sind 30 Euro sichtbar in der Stromrechnung, weitere 70 Euro sind aber unsichtbar in den Preisen der Waren und Dienstleitungen enthalten, die wir kaufen. Jede Familie ‚fördert‘ die Besserverdienenden (also diejenigen die Geld übrig haben, in Grünstromanlagen zu investieren) mit 100 Euro JEDEN Monat. Umverteilung von unten nach oben – ÖKO-Kapitalismus!

*Quelle: BI Straubenhardt/BI Lebensraum Schluttenbach

Hier ein letzter Link zu einer Webseite „Grundsatzpapier Klima – EIKE“: 
https://www.eike-klima-energie.eu/

und zu einem Hörbuch:
Das Energiewende-Desaster – und der langsame Tod der Grünen
https://www.eike-klima-energie.eu/2017/05/05/das-energiewende-desaster-und-der-langsame-tod-der-gruenen/

„Der Grüne Blackout“ gibt es jetzt als Hörbuch – pünktlich zum Ende einer Ära

Hörprobe bei AMAZON

Die Energiewende steckt in einer tiefen Krise: Regierungspolitiker räumen mittlerweile ein, dass kaum etwas in dem deutschen Musterschülerprojekt nach Plan läuft.
Millionen Stromkunden bringen mehr als 20 Milliarden Euro an jährlichen Subventionen auf, während nur wenige profitieren.
Das grüne Jobwunder fand nur in Prognosen statt. Und zur Kohlendioxid-Reduzierung trägt die Ökoenergie nichts bei.
In seinem Buch “Der grüne Blackout” geht Alexander Wendt Fragen nach, die sich inzwischen viele stellen: – Warum steigt der Strompreis seit Jahren, gegen alle Prognosen? Wie konnten sich Politiker und Fachleute derart kollektiv irren? Und: welche Endsumme steht auf der Rechnung, wenn der Ökostrom irgendwann die deutsche Energieversorgung dominiert? –
Warum steigt der Kohlendioxidausstoß Deutschlands seit Jahren, obwohl die Energiewende damit begründet wird, der Kohlendioxidausstoß müsse sinken? – Warum sind die Millionen grünen Jobs nie entstanden? Warum kämpfen stattdessen die Reste der deutschen Solarbranche ums Überleben? – Wie konnte es passieren, dass selbst tausende Windkraftinvestoren trotz der üppigen Subventionen Geld verlieren?
„Der Grüne Blackout“ zeigt: Die Energiewende scheitert nicht an ihren vermeintlichen Feinden – sondern an ihrer falschen Konstruktion. Als Gegenentwurf beschreibt das Buch eine gelungene Ökostromrevolution, die ganz ohne Subventionen auskommt – das Energiewunder von Island.
Das Buch sorgt für Durchblick. Wer in der Energiewende-Debatte mitreden will, der findet in dieser hoch aktuellen Recherche eine Fülle von unentbehrlichen Fakten, Analysen und Antworten.

Technischer Ausschuss Ettlingen – Mehrheit gegen Windkraft auf Kreuzelberg

*Mit freundlicher Genehmigung der BNN

Zurücktreten?
Was schert die Ettlinger Grünen Gemeinderäte der Schutz der von ihnen vertretenen Ettlinger Bürger, wo es doch um die hohe Aufgabe der „Weltklima-Rettung“ oder die „Energiewende“ geht.

Da müssen eben die Ettlinger Bürger den Kreuzelberg, ihren Hausberg und die dort lebenden/fliegenden Tiere ihr Leben der Windkraft opfern.

Die Grünen waschen ob der von ihnen allein empfundenen, höheren Berufung ihre Hände in Unschuld. In diesem „Dilemma“ müsse man der Bedrohung der gesamten Menschheit durch „Windkraft auf dem Kreuzelberg“ entgegentreten.

Vielleicht ist aber auch der Grüne Blick landesweit etwas getrübt, weil ein Windkraftinvestor den Landtagswahlkampf der Grünen in Baden-Württemberg mit einer edlen Spende von 300.000 € mitfinanziert hat und zum Dank eine persönliche Audienz beim Landesvater erhielt, so SPIEGEL ONLINE vom 09.01.2017.

Schauen wir mal, ob der selbstlose Gönner auch zum Bundestagswahlkampf der Grünen die Windkraft-Börse zückt.

Wir dachten immer, Gemeinderäte seien der Gemeinde, d.h., ihren Bürgern und dem Schutz unserer Natur verantwortlich.

Bis zur nächsten Ettlinger Gemeinderatssitzung bleibt den Ettlinger Grünen nicht mehr viel Zeit zum Nachdenken.

Noch eine Bemerkung in eigener Sache:

So bitte nicht!!
Berufung auf Autoritäten

Etwas, was mir besonders missfällt in wichtigen Sitzungen, ist die „Berufung auf Autoritäten“, die „Argumentation ohne Fakten“, die somit auch nicht überprüfbar ist. So geschehen in der og. Sitzung des Technischen Ausschusses/Ettlingen.

Zitat Herr Simon Hilner, SPD: „Ich war in Kiel, wo es viele Windräder gibt. Ich sprach mit vielen Personen. Es gab keine Klagen, die Windräder stören nicht.“

Diese Aussage steht in krassem Gegensatz zu folgenden Mitteilungen zur laufenden Wahl in Schleswig-Holstein:

Der CDU-Landesvorsitzende und Spitzenkandidat zur Landtagswahl, Daniel Günther, und Friederike Kampschulte, die in seinem CDU-Kompetenzteam für Energiefragen zuständig ist, erklären nach einem heutigen (24. April 2017) Bericht der Kieler Nachrichten über massive Proteste gegen den Windkraftausbau im gesamten Land: 

„200 Bürgerinitiativen sind der klare Beleg dafür, wie satt die Menschen die rot-grüne Energiepolitik haben“.

In Baden-Württemberg ist der Widerstand nicht geringer und wächst weiter.

Rechtfertigt ein zu vernachlässigender Energieertrag auf dem Kreuzelberg (und dem Malscher Bergwald) die Zerstörung der Natur einer ganzen Region? Das sollten sich SPD und Grüne fragen und den Bürgern Rede und Antwort stehen!