Erneut das bekannte Wespenbussard-Paar

Erneut konnte ich heute das bekannte Wespenbussard-Paar dokumentieren beim Flug zurück zum Horst. Beide flogen laut pfeifend. Das Tier auf diesem Foto ist etwas dunkler gemustert, als das andere Tier, man erkennt sehr gut den Unterschied zum Partner-Tier. – 17-08-20

Hier einer der Wespenbussarde mit Bezugspunk – das Geländer einer Nachbar-Familie

Und etwas weiter entfernt….. 17-08-20

Dies ist der zweite Wespenbussarde, die ich schon seit mehreren Tagen beim Flug zurück zum Horst dokumentiere. So auch heute – 17-08-20

Wespenbussard-Paar trägt Nahrung mit sich

Wie schon seit mehreren Jahren und in diesem Jahr seit Mai konnte ich auch heute wieder ein Wespenbussard-Paar dokumentieren. Beide Tiere tragen Nahrung mit sich, sind demnach auf dem Weg zum Horst!! – 17-08-17

Dieses Tier trägt ebenfalls Nahrung mit sich. Ich hatte diesen Wespenbussard schon gestern dokumentiert. – 17-08-17

Initiative für unsere Natur und den Artenschutz

MdL Christine Neumann nimmt von Gemeinderat und Ortsvorsteher, Heiko Becker und Klaus Haßler, beide CDU-Schluttenbach, einen Fragenkatalog zum Widerstreit von Artenschutz und Windkraft entgegen. Der Fragenkatalog wurde von unserer Landtagsabgeordneten der Landesregierung zur Beantwortung vorgelegt.
Ein weiterer Fragenkatalog, ebenfalls zu og. Thema, wird zusätzlich eingereicht. Nachstehend die Fragen an die Landesregierung. Man darf auf die Antwort gespannt sein.
Die CDU lehnt Windkraft auf dem Kreuzelberg, unserem Hausberg, ab.

Fragenkatalog1

Fragenkatalog 2

Klimaschutz steht nicht über dem Artenschutz

Die Schwächung des Artenschutzes zugunsten der industriellen Gewinnnung von Windstrom ist offenbar vom Tisch.

Die für diesen Donnerstag (01.06.) vorgesehene zweite und dritte Lesung einer Novelle des Bundesnaturschutzgesetz wurde nach VLAB-Informationen kurzfristig von der Tagesordnung des Bundestages abgesetzt. Insider sind sich sicher, dass es zumindest in der laufenden Legislaturperiode zu keiner weiteren Beratung mehr kommen wird.

Das Bundesumweltministerium hatte, wohl auf Druck der Windlobby, eine Einschränkung des sogenannten “Tötungsverbotes” für geschützte Tierarten geplant und in diesem Zusammenhang der Windkraft ein “öffentliches Interesse” attestiert, welches diese Form der Energiegewinnung über die Interessen des Artenschutzes hätte stellen können. “Mit den in § 44 vorgesehenen Änderungen werden die Belange des Artenschutzes und der Biodiversität zu Gunsten fragwürdiger klima- und energiepolitischer Ziele massiv zurückgedrängt”, hieß es in der dem Ministerium übermittelten Stellungnahme des VLAB als staatlich anerkannter Naturschutz- und Umweltverband.

hier mehr dazu im PDF